
1. Einleitung
Cellulite ist ein PhĂ€nomen, das Ă1/4berwiegend bei Frauen auftritt. Die weibliche Ober- und Lederhaut ist dĂ1/4nner als die des Mannes und besitzt gröĂere Fettkammern. Bei Frauen können sich die Fettzellen bis zum Zehnfachen
ihres Volumens aufblĂ€hen. Da das weibliche Bindegewebe nur locker vernetzt ist (um eine Dehnung wĂ€hrend einer Schwangerschaft zu ermöglichen), können sich diese Fettschichten bis nach auĂen hin sichtbar durchdrĂ1/4cken. FlĂ1/4ssigkeit kann sich im Fettgewebe anstauen. Dadurch entsteht das typische Hautbild der Cellulite. Falsche ErnĂ€hrung und Bewegungsmangel verstĂ€rken diese Effekte.
2. Zustandekommen der Untersuchung
Vibrationstraining gewinnt seit 2001 in den Bereichen Beauty, Wellness & Fitness immer mehr an Bedeutung. In vielen verschiedenen Untersuchungen hat man dieuntersc hiedlichsten positiven Effekte feststellt. Im Vergleich zu konventionellem Training belegen Anwendungs Untersuchungn, dass beim Vibrationstraining
(ohne Zusatzgewicht) dem Trainierenden ein gröĂerer Anteil an Muskelfasern zur Arbeit zur VerfĂ1/4gung steht und somit ein höheres Kraftpotential verfĂ1/4gbar ist im Vergleich zum konventionellen Training.
(SCHWARZER 2001, 10). Bosco fanden heraus, dass durch
vibrationsgestĂ1/4tztes Krafttraining (ohne Zusatzgewicht) der Testosteronspiegel bzw. der Wachstumshormonspiegel signifikant zum konventionellen Training anstieg
(BOSCO et al. 2000, 449). Issurin bewies, dass es unter Vibrationseinfluss zu einer ErwĂ€rmung des Gewebes und zu einer erhöhten Blutzirkulation kommt, was den Muskel dehnfĂ€higer macht (ISSURIN et al. 1994, 565). Schmidtbleicher bezieht sich in seinem Artikel auf die AusfĂ1/4hrungen von Nasarov, der der Auffassung ist, dass durch die stĂ€ndige vibrationserzeugte Spannungszu- und abnahme im Muskel die Pumpfunktion aktiviert wird. Dies hat positiven Einfluss auf den Blutkreislauf.
Testimonials


















